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	<title>Werkkeller &#8211; CNC &#8211; Woodworking &#8211; Furniture &#8211; konzept360.com</title>
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	<description>Woodworking, CNC und anderes</description>
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		<title>Leimholzpresse &#8211; Planung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Holger Turck]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 21:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Woodworking]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den ersten Projekten habe ich noch Leimholzplatten fertig gekauft, um Möbelstücke herzustellen &#8211; und das auch im wahrsten Sinne teuer bezahlt. Bald kam der Wunsch nach mehr. Arbeiten mit Holzarten jenseits von Kiefer und Buche. Dann kam der Dicken- und Abrichthobel &#8211; und viele Holzspäne. Der nächste logische Schritt war, ganze Schrankteile zu produzieren.: [&#8230;]]]></description>
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<p>Bei den ersten Projekten habe ich noch Leimholzplatten fertig gekauft, um Möbelstücke herzustellen &#8211; und das auch im wahrsten Sinne teuer bezahlt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-20.09.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-20.09-1024x782.png" alt="ein Boot als Kinderbett" class="wp-image-53"/></a><figcaption>Ein Boot als Kinderbett</figcaption></figure></div>



<p>Bald kam der Wunsch nach mehr. Arbeiten mit Holzarten jenseits von Kiefer und Buche. Dann kam der Dicken- und Abrichthobel &#8211; und viele Holzspäne.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-20.15.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-20.15.png" alt="Hammer 31" class="wp-image-54"/></a><figcaption>Hammer A31</figcaption></figure></div>



<p>Der nächste logische Schritt war, ganze Schrankteile zu produzieren.: Regelböden, Schranktüren, Seitenwände. Die einzelnen gehobelten Bretter zusammenzuleimen war trotz einer <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gOIT0tNNaBc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dominofräse</a> nicht ganz einfach, da sich die zusammengeleimten Bretter beim Zusammenzwingen naturgemäß verbogen. Sicherlich habe ich eine gewisse Anzahl an Zwingen genutzt, um das Thema zu lösen, aber dadurch war mein gesamter Raum&nbsp;für diese Tätigkeit genutzt&nbsp;und ich musste dort eine Zwangspause einlegen.</p>



<p>Eine Lösung musste her.</p>



<p>Zwei Rahmenbedingungen sollten erfüllt sein:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Es darf nicht viel Platz benötigt werden</li><li>Ich muss in der Lage sein, auch 250&#215;60 cm Schrankwände herzustellen.</li></ul>



<p>Die Lösung heißt: Leimholzpresse.</p>



<p>Im Netz habe ich <a href="http://www.woodworkerz.com/wall-mounted-plywood-panel-press-project/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine Leimholzpresse</a> gefunden, die die&nbsp;Rahmenbedingungen &#8222;Platzbedarf&#8220; erfüllt. Dessen grundsätzliche Designidee habe ich übernommen und es an meine Ansprüche angepasst.</p>



<p>Um ein gleichmäßiges Pressergebnis zu bekommen, sollten die Zwingen in einem Abstand von ca 30 cm angebracht werden. In meinem Werkkeller kann ich meiner Leimholzpresse an der Wand einen Platz von 150cm einräumen. Also&nbsp;brauche ich fünf Zwingen. Die Breite deckt die allermeisten Anwendungsfälle ab. Sollte wirklich eine Schrankwand von 250cm gepresst werden, kann ich zusätzlich noch Korpuszwingen einsetzen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-20.33.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-20.33-1024x1012.png" alt="Leimpresse" class="wp-image-55"/></a><figcaption>Leimpresse</figcaption></figure></div>



<p>Aus der ursprünglichen Idee habe ich das Konzept der Pressbar übernommen, mit denen die verleimten Holzbretter gerade gehalten werden.</p>



<p>Als Zwingen setze&nbsp;ich <a href="http://www.feinewerkzeuge.de/tuerenspanner.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Türenspanner von Juuma</a> mit einer Spannweite von 1200mm ein. Jede Zwinge kann einen Druck von 3500N (entspricht ca 357kg) erzeugen und sollte für diese Zwecke mehr als ausreichend sein. Sie werden am unteren Ende von einer 20mm starken Platte gehalten, in der ich die Form des Aluprofiles einfräse, um die Zwinge zu fixieren.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-22.05.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-22.05-1024x621.png" alt="Aufnahme der Zwinge unten" class="wp-image-56"/></a><figcaption>Aufnahme der Zwinge unten</figcaption></figure></div>



<p>Die gesamte Konstruktion wird komplett verschraubt. Das erlaubt mir, ggf. Einzelteile bei einem Defekt einfach zu tauschen. Die Aufnahmen werden von hinten als auch seitlich an der Pressbar verschraubt. Dies sollte die nötige Stabilität bringen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-22.20.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-22.20.png" alt="CAD Zeichnung der Zwingenaufnahme unten" class="wp-image-59"/></a><figcaption>CAD Zeichnung der Zwingenaufnahme unten</figcaption></figure></div>



<p>Der obere Teil der Zwinge wird in eine weitere Holzplatte als Aufnahme eingelegt und mit einem Schließer fixiert. Dabei ist die Aufnahme so angeordnet, dass sie sich unterhalb der tiefsten möglichen Einstellung des Spannarms befindet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-22.10.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-22.10-1024x632.png" alt="Aufnahme der Zwinge oben" class="wp-image-57"/></a><figcaption>Aufnahme der Zwinge oben liegt unterhalb des Spannarms</figcaption></figure></div>



<p>Die Aufnahmen werden vorgebohrt. Dadurch verhindere ich das Reißen des Holzstücks.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-22.25.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-10-at-22.25-1024x683.png" alt="CAD Zeichnung Aufnahme oben" class="wp-image-60"/></a><figcaption>CAD Zeichnung der Zwingenaufnahme oben</figcaption></figure></div>



<p>Auf zur Realisierung&#8230;</p>
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		<title>Hettich Scharniere</title>
		<link>https://konzept360.com/hettich-scharniere/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Holger Turck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 20:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Woodworking]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich schätze die Produkte der Firma Hettich sehr. Die Produkte, die ich bisher &#160;in meinen Projekten verwendet habe, sind stabil und werthaltig. Das gilt auch für die Hettich Scharniere. Da ist nur eine Sache&#8230; Bin ich der Einzige, der sich am Hinterkopf kratzt, wenn er die Montagebeschreibung liest? Wer soll so etwas lesen können: Bevor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich schätze die Produkte der Firma Hettich sehr. Die Produkte, die ich bisher &nbsp;in meinen Projekten verwendet habe, sind stabil und werthaltig. Das gilt auch für die Hettich Scharniere.</p>



<p>Da ist nur eine Sache&#8230;</p>



<p>Bin ich der Einzige, der sich am Hinterkopf kratzt, wenn er die Montagebeschreibung liest?</p>



<p>Wer soll so etwas lesen können:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.45.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.45.png" alt="Beschreibung Hettich Scharniere" class="wp-image-21"/></a></figure></div>



<p>Bevor einer fragt: nein, ich leide nicht an einer Rot-Grün-Schwäche.</p>



<p>Noch schlimmer wird es, wenn ich die Artikelseite aufrufe, wobei das Problem hier sicherlich vor dem Bildschirm sitzt 🙂</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.48.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.48.png" alt="2014-12-11 at 20.48" class="wp-image-22"/></a><figcaption>Quelle: Hettich</figcaption></figure></div>



<p>Ähm&#8230; was muss ich jetzt noch für eine Montageplatte kaufen? 🙂</p>



<p>Auflösung:</p>



<p>Lasse ich bei der Montage der Tür eine 2 mm Fuge zum Rand des Schrankkorpus, habe ich eine bei einer Brettstärke von 18mm eine Auflage von 16mm. In die richtige Spalte geschaut erkenne ich, dass ich bei einer Montageplatte mit einer Distanz von 1mm ein 35mm Loch in einem Abstand von 4,5mm zum Rand der Tür fräsen muss. Ich gebe zu, ich musste ein paar Minuten auf diese Tabelle starren, bis ich es kapiert hatte. Aber eigentlich ist&#8217;s ganz einfach 🙂</p>



<p>Für mein Projekt ergibt sich daraus folgende Bestellliste pro Scharnier:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Hettich Sensys TH52 (Best. Nr. 9071205)</li><li>Hettich Kreuzmontageplatte (Best. Nr.&nbsp;9071575)</li><li>Lochabstand C= 4mm (Fuge=2mm, Brettstärke = 18mm)</li></ul>
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		<title>Frästisch V2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Holger Turck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 19:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkkeller]]></category>
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					<description><![CDATA[Meinen Frästisch habe ich nach dem Plan von Guido Henn aus seinem Buch &#8222;Handbuch Oberfräse&#8220; gebaut. Der Kleine ist bei einer Tischgröße von 120&#215;80 cm in meinem Keller ein kleiner Brummer. Ich habe in der Zwischenzeit festgestellt, dass ich einen Tisch dieses Maßes nicht brauche. Für meine bisherigen Projekte hätte ein kleinerer Tisch genügt. Sofern ich meine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Meinen Frästisch habe ich nach dem Plan von Guido Henn aus seinem Buch &#8222;<a title="Guido Henn: " href="http://www.amazon.de/dp/386630949X" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Handbuch Oberfräse</a>&#8220; gebaut.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.20.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.20-1024x777.png" alt="Frästisch V1" class="wp-image-16"/></a></figure></div>



<p>Der Kleine ist bei einer Tischgröße von 120&#215;80 cm in meinem Keller ein kleiner Brummer. Ich habe in der Zwischenzeit festgestellt, dass ich einen Tisch dieses Maßes nicht brauche. Für meine bisherigen Projekte hätte ein kleinerer Tisch genügt. Sofern ich meine Projektideen für in den kommenden Jahren überblicken kann, sollte ein kleinerer Tisch ebenfalls ausreichend sein. Bei längeren Werkstücken, wie beispielsweise einer Schrankwand, in der eine Nut gefräst werden muss, habe ich den Tisch immer in die Mitte des Raumes schieben und provisorische Tischerweiterungen basteln müssen. Ein Grund mehr, beim Werkkeller V2 alle Arbeitsflächen identisch hoch zu bauen und beweglich zu machen.</p>



<p>Der Frästisch V2 bekommt eine kleinere Tischfläche. Geplant sind eine Breite von 80 cm. Die Tiefe der Arbeitsplatte ist in der Grundidee auf 70 cm gesetzt, wobei dieses Maß noch zur Diskussion steht.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.29.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.29-988x1024.png" alt="Frästisch V2" class="wp-image-17"/></a></figure></div>



<p>Die Grundidee, den mittleren Teil für den Fräser zugänglich zu lassen, habe ich vom ersten Tisch übernommen.</p>



<p>Der rechte und linke Schrankteil sind mit zwei Regalbrettern unterteilt. Der Schrank im mittleren Teil wird&nbsp;aufgrund seiner Größe &nbsp; nur mit einer Schranktür versehen. Eine weitere Unterteilung findet dort nicht mehr statt.</p>



<p>Ich spiele gerade noch mit folgenden Gedanken:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Einbau zweier Schubladen im mittleren Schrankteil.</li><li>Einbau von Schubladen in den oberen Schrankteilen rechts und links.</li></ul>



<p>Der Schrank wird &#8211; wie alle Schränke im Werkkeller V2 mit Rollen versehen, um ihn ggf. bei Bedarf verschieben zu können.</p>
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		<title>Neuer Werkkeller (Teil 1)</title>
		<link>https://konzept360.com/neuer-werkkeller/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Holger Turck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 19:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Werkkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Woodworking]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist an der Zeit, meinen eher provisorisch eingerichteten und pro Projekt gewachsenen Werkkeller neu zu strukturieren. Will sagen: ich brauche eine neue, wohl überlegte Aufteilung des Werkkellers, um den kommenden Projekten gewachsen zu sein. Außerdem durfte ich in den letzten Jahren merken, dass offene Regale keine gute Lösung für einen Werkkeller sind, in dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist an der Zeit, meinen eher provisorisch eingerichteten und pro Projekt gewachsenen Werkkeller neu zu strukturieren. Will sagen: ich brauche eine neue, wohl überlegte Aufteilung des Werkkellers, um den kommenden Projekten gewachsen zu sein. Außerdem durfte ich in den letzten Jahren merken, dass offene Regale keine gute Lösung für einen Werkkeller sind, in dem viel gesägt, gehobelt und gebohrt wird.</p>



<p>Gedanklich gab es bereits mehrere Versionen der neuen Einrichtung. So habe ich mich von dem Gedanken einer eigenen, klassischen und selbstgebauten Hobelbank verabschiedet. Der Platz reicht einfach nicht. Was ich nun zeichne, ist das gedankliche Ergebnis des Ganzen.</p>



<p>Folgende Punkte&nbsp;soll die neue Einrichtung erfüllen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Arbeitshöhe durchgängig 90 cm</li><li>alle Schränke bekommen Türen &#8211; keine offenen Regale</li><li>es muss Platz für eine eigene CNC-Maschine eingeplant werden</li><li>eine Arbeitsplatte darf nicht fix montiert sein</li><li>modulares, verschiebbares Schranksystem, um auf verschiedene Anforderungen an Werkstückgrößen reagieren zu können</li></ul>



<p>Der erste Entwurf:</p>



<figure class="wp-block-image alignnone"><a href="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.03.png"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2014/12/2014-12-11-at-20.03.png" alt="Layout des Werkkellers" class="wp-image-13"/></a><figcaption>erster Entwurf des neuen Werkkeller-Layouts. Änderungen nicht ausgeschlossen</figcaption></figure>
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